Epoxidharz Bodengrundierung BB 300

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Die Epoxidharz-Bodengrundierung Epoxy Grund BB 300 eignet sich durch ihre Viskosität für Anwendungen im Gewerbe- und Bausektor für Grundierungen und Epoxidharzmörtel.
Das Epoxydharz ist lösungsmittelfrei, hat eine niedrige Viskosität und ist kristallisationsarm. Der Härter ist ebenfalls lösungsmittelfrei und eignet sich auf Grund seiner niederen Viskosität insbesondere für lösungsmittelfreie Anstriche und hoch gefüllte EP-Mörtel.

Harz und Härter der Grundierung sind:

  • lösungsmittelfrei
  • niedrige Viskosität
  • kristallisationsarm

Das Epoxidharz kann bei niedrigen Temperaturen kristallisieren. Dieser Vorgang ist jedoch reversibel, wenn man das Harz vor der Verarbeitung auf etwa 50°C erhitzt und anschließend homogenisiert.

Das Epoxidharz und der Epoxidhärter sind im originalverschlossenen Gebinde mindestens 12 Monate lagerungsfähig, wenn kühl und trocken aufbewahrt.

Der Epoxy Grund BB 300 ist im Weißblechgebinde zu 10 kg und 25 kg lieferbar.

Verarbeitungshinweise

Untergrundvorbereitung

Der Untergrund ist durch geeignete Maßnahmen, wie z.B. Kugelstrahlen oder Diamantschleifen, so vorzubereiten, dass er die aufgeführten Anforderungen erfüllt. Ausbruch- und Fehlstellen im Untergrund sind mit EP Mörteln oberflächenbündig zu verfüllen.
Der Untergrund muss ausreichend ausreagiert und tragfähig, formstabil, fest, frei von losen Teilen, Staub, Ölen, Fetten, Gummiabrieb und sonstigen trennend wirkenden Substanzen sein. Die Oberflächenzugfestigkeit des Untergrundes muss im Mittel 1,5 N/mm2, die Druckfestigkeit mindestens 25 N/mm2 betragen.

Zubereitung von Harz und Härter

Der Härter (B-Komponente) wird der Grundmasse (A-Komponente) im Mischverhältnis 2:1 Gewichtsteilen vollständig zugegeben. Anschließend wird die Masse mit einem langsam anlaufenden, elektrischen Rührgerät (ca. 300 – 400 U/min.) durchmischt, in ein anderes Gefäß umgefüllt und nochmals gründlich gemischt.

Die fertige Mischung wird direkt nach der Zubereitung auf die vorbereitete Fläche gegeben und mit geeigneten Mitteln verteilt.

Verarbeitungszeit (Topfzeit)

Bei 20°C und 60% relativer Luftfeuchtigkeit beträgt die Verarbeitungszeit etwa 30 Minuten. Höhere Temperaturen verkürzen, niedrigere verlängern die Topfzeit.

Wartezeiten

Die Wartezeiten zwischen den Arbeitsgängen sollten bei 20°C mindestens 12 Stunden und höchstens 48 Stunden betragen. Bei längeren Wartezeiten muss die Oberfläche des vorangegangenen Arbeitsganges angeschliffen und erneut grundiert werden.
Der angegebene Zeitraum wird durch höhere Temperaturen verkürzt und durch niedrigere verlängert. Während der Trocknungsphase ist Wert auf gute Belüftung zu legen.

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